Wärmedurchgangsermittlung an Bauteilen

Was geht verloren / Wie gut ist das Bauteil?

Bei der Wärmedurchgangsmessung wird über die verschiedenen Temperaturen, (Außenlufttemperatur, Raumtemperatur und Oberflächentemperatur des Bauteils) der Wärmedurchgang in W/(m²*K) ermittelt.
Diese Messung ist an allen Bauteilen möglich, wenn ein Mindesttemperatur-unterschied zwischen der Innen- und Außentemperatur von 15° besteht. Das Ergebnis steht bereits nach 20 Minuten fest.


Was nutzt diese Messung?

Mit einer Wärmedurchgangsmessung wird der U-Wert z. B. einer Außenwand bestimmt. So kann schnell festgestellt werden, wo große Mengen Energie durch verschiedene Bauteile verloren gehen, und ob eine Sanierung für Sie Sinn macht. Außerdem richtet sich nach dem U-Wert die Fördermöglichkeit. Natürlich lässt sich auch mit dieser Messung feststellen, ob die Dämmwirkung beim sanierten Gebäude noch in Ordnung ist.


Tüv Rheinland
Markus Traub